Hier finden Sie eine Auswahl an Pressereaktionen auf verschiedene unsere Arbeiten:
IdN 15th ANNIVERSARY BOOK, HONG KONG, August 2009
»Clean, conceptual, and utterly cool, the work of Herburg Weiland can be found everywhere from corporate logos to book projects to redesigning an art gallery's identity. Thanks to geography, they're not tainted with the ennui of the Berlin scene, and continue to explore the edge of the fringe with enthusiasm.«
IT'S NICE THAT, Mai 2009
»Martin Fengels Journal of Science boasts a bit of a challengingly academic title, but one that urges the reader to explore further. In it Martin Fengels exhibits a set of photographs of mysterious objects that he sees acting as everyday photographic readymades. His ideas are summed up beautifully in the final sentence of the introduction with a quote from Andre Breton Whoever steers the ship of photography safely through the virtually incomprehensible maelstrom of pictures will seize life once more in his jaws, as if turning a film backwards.«
NIDO REAKTIONEN
Markus Rasp in PAGE Juni 2009
»Man wünschte sich, der STERN würde so aussehen.«

Tagesspiegel, April 2009
»NIDO ist das neue Magazin für Eltern, die mehr als Mami und Papi sein wollen. Selten wurde der Start eines Magazins in der Branche mit so viel Spannung erwartet.«

Der Spiegel, April 2009
»NIDO bietet dagegen einige sehr gelungene Artikel, eine Reportage über Adoption in Kolumbien etwa, einen Report über Erziehungskonzepte in Westafrika, ein hübsches Interview mit Daniel Cohn-Bendit über Vaterschaft ist auch dabei. Vor allem aber punktet das Heft optisch: Das Layout ist zeitgemäß elegant, die Fotostrecken sind aufwendig und intelligent inszeniert.«

taz, April 2009
»Aber vielleicht sind die Inhalte eh nicht so wichtig - denn die Verpackung stimmt: eine glasklare und trotzdem prägnante Typografie, aufgeräumte Grafiken, Mut zum Weißraum und hochwertige eigenproduzierte Fotos.«

Kress Report, April 2009
»Das Magazin ist optisch sehr ansprechend: Verspieltes Layout mit vielen Info-Kästchen, unterschiedlicher Typo und großzügige Bilderstrecken.«

Frank Thiele, Factor Product, April 2009
»NIDO ist toll geworden! Kompliment. Alle sehen so gut aus.«
W&V, MÄRZ 2009
»Die Märzausgabe des MUSIKEXPRESS aus dem Axel Springer Mediahouse München erscheint in einem komplett neuen Look. Mit dem eigens für das Redesign gewonnenen Kreativ-Direktor Tom Ising, der u.a. bereits das Jetzt Magazin, die Süddeutsche Zeitung am Wochenende und Der Freund gestaltete hat die Redaktion die Zeitschrift optisch grundlegend überarbeit. Mit neuer Schrift, konsequenterer und klarerer Bildsprache sowie modifizierten Illustrationen präsentiert sich der MUSIKEXPRESS optisch souveräner und speziell im Service-Bereich noch zugänglicher und lesefreundlicher. Der neue Look soll den Auftritt des MUSIKEXPRESS künftig auch am Kiosk noch wirksamer gestalten, so Chefredakteur Christian Stolberg.«
Jonas Obleser, Wall of Time, Oktober 2008
»Mrs Eaves war eine gute Haushälterin. Auch wenn es etwas aus der Mode gekommen ist, Menschen zu bezahlen, damit sie nach dem Rechten sehen und damit alles hübsch ist, wenn einmal Besuch kommt, so war Mrs Eaves doch genau solch ein guter Geist, im Hause des Schriftgießers Baskerville, in einer anderen Zeit.
Vielleicht hat sich Mrs Eaves auch manchmal eingemischt in Herrn Baskervilles Geschäfte mit guten Vorschlägen, sicher aber hat sie dafür gesorgt, dass sich Herr Baskerville keine Gedanken über die Tischdecke und das Gebäck machen musste, und seine zahlreichen Gäste sollen immer sehr zufrieden gewesen sein.
Die gestaltende Agentur Herburg & Weiland in München stelle ich mir immer wie eine stille, fürsorgliche und fast weise Haushälterin vor, die heimlich in ihrer Stube eine direkte Leitung zu den Universen des guten Geschmacks und der Stilsicherheit unterhält, jedoch niemals so prätentiös wäre, dies irgendjemanden spüren zu lassen. Alles, was ihr Haus verlässt, sieht auf fast unheimliche Art und Weise gut und richtig aus.«
Evasee, Januar 2008
»HERBURG WEILAND me ha gustado esta mañana, por su elegancia y por lo bueno y variado de sus trabajos. Formado por Tom Ising, Martin Fengel y Judith Grubinger en 2000. Desde entonces luchan por relanzar y rediseñar magazines, periódicos, libros y todo tipo de publicaciones.«
IdN Magazine, Hong Kong, April 2007
Im Rahmen eines Design-Specials über München erschien folgende Strecke über Herburg Weiland im IdN Magazin aus Hong Kong. Die Seiten können Sie sich hier im PDF-Format ansehen.
Wie Madonna einmal fast in den Bann des Metan geraten wäre, Amazon, März 2007
»Fast wäre auch Madonna in den Bann des Metans geraten, und das kam so: Knapp nur nämlich scheiterte in jungen Jahren ihr Engagement als Hupfdole für den Weltenlenker und Eurodiscokönig Patrick Hernandez, dem in der von Kracht und Niermann völlig unpathetisch und außerdem beängstigend glaubhaft dargelegten Verschwörung eine Schlüsselrolle zukommt. So bleibt es eine der wenigen Fragen, die in diesem Buch nicht sachlich und umfassend aufbereitet werden, ob Madonna nicht doch damals ein Sklave des 'Getüms' (zit. nach Kracht, Niermann) wurde und ob dies nicht ihr erratisches Wirken erklären könnte. Die Autoren jedenfalls haben das Unaussprechliche geschaut, es sodann dennoch ausgesprochen, und ihr Buch öffnet dem geneigten Leser die Augen, nicht zuletzt mit den zahlreichen Tafeln im Anhang.
Ihr heroischer Schriftgestalter Tom Ising umkränzt das Konvolut auf das Überzeugendste durch den unfassbar guten und wunderbar anzufassenden Umschlag. Wer also Augen hat zu schauen und eine Lunge zum atmen, der kaufe dieses Buch und gebe es nicht mehr her.«
KONTAKTER, NOVEMBER 2006
»Dass die Agentur HERBURG WEILAND das Corporate Design für die neue nepalesische Fluglinie Agni Air entwickelte, haben die Münchner nur rein zufällig erfahren. 2005 haben wir während unserer Arbeit für Axel Springers FREUND in Katmandu von der öffentlichen Ausschreibung gelesen, erzählt Agenturgründer Tom Ising. Zurück in München habe sein Team Logo-Vorschläge auf Pappen kreiert und diese auf umständlichem Wege, unter anderem per Rikscha-Fahrer, nach Katmandu gebracht. Das war das letzte, was Ising von Agni Air hörte. Doch den Nepalesen gefiel offenbar die Idee: Das Logo der Münchner ziert seitdem alle Schalter und Flugzeuge der Airline.«
Novum, September 2003
In dieser NOVUM Ausgabe erschien ein umfangreiches Portrait über HERBURG WEILAND.
Diesen Artikel können Sie sich hier im PDF-Format auf Ihren Computer laden.
Frankfurter Rundschau, März 2004
Ulf Erdmann Ziegler über das Buch »Erster Teil« von Aylin Langreuter
»... Also gut, die Sache ist ein Fake, eine Münchner Bosheit, eine Karikatur der Möchtegerns. Das hat man sich schon denken können, weil die Agentur, die das Buch gestaltet hat, HERBURG WEILAND, ein merkwürdiges Konglomerat von Fotografen und Gestaltern ist, das alle zwei Wochen die Welt, sofern Adressen vorhanden sind, mit abstrusen neuen Ideen überzieht. Sie sind übrigens wirklich neu. Auch dieses Buch hat in seiner fotografischen und typografischen Akkuratesse unter den Witzschriften keinen Vorläufer. ...«
Sprüth Magers, 2003
Tanja Pol von der Galerie Sprüth Magers über die Arbeit von Martin Fengel.
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Verlag Hermann Schmidt Mainz, 2002
In dem Buch Editorial Design wurden gute Beispiele aus dem Bereich Magazingestaltung gesammelt. Unter anderem Seiten aus der Zeitschrift Snow, die zu dieser Zeit unter der Art Direction von Tom Ising entstand.
Dieses Buch finden Sie bei Amazon unter diesem Link.
Reaktionen auf Bundesdance, 2002
»Der Link verbreitet sich wie ein Virus« Berlin Online

»Do the Bundesdance« Yahoo

»Nach nur zehn Tagen im Netz wird Bundesdance bald zum millionsten Mal angeklickt.« 23min.ch

»Politiker im Tanzfieber« t-online

»Bei dieser köstlichen Parodie können Sie die Politiker mal ordenlich abrocken lassen.« Sat 1

»Da soll noch mal jemand sagen, Politik würde keinen Spaß machen.« Chip

»Lass den Stoiber tanzen!« Freenet.de

»Deutsche Spitzenpolitiker tanzen sich in Trance.« Deutsche Welle

»Unverschämtheit!« Junge Union Berchtesgaden

»Mit Bundesdance ist ein Coup gelungen, von dem jeder Marketing Manager träumt.« Financial Times Deutschland

»Tanz Gerhard, tanz!« Focus Money

»Mit Muskelkater in den Wangen kleben wir der Münchner Agentur HERBURG WEILAND den Smiley der Woche aufs Tanzparkett.« Kress Report

»Politiker Disko im Web.« W&V

»Bei Zweifel an der Wirksamkeit solcher Werbung - hier scheint das Geld einmal gut investiert zu sein.« Stern

»Just ten days after it was launched, the Bundesdance is taking Germany by storm.« spiegel.de
FAZ, November 2001
Essen und Lesen
»Auf dem Anfang des Jahres mit längeren Titelthemen eingeschlagenen Weg darf das SZ-Magazin nun weitergehen; wahrscheinlich wird es noch häufiger monothematisch daherkommen, um sich von der neuen Wochenendbeilage abzugrenzen, die die »SZ«- Gesellschafter ebenfalls genehmigten. Sie soll vom März an der Samstagausgabe beiliegen und mit der heutigen »SZ am Wochenende« nichts gemein haben. Das Konzept haben »SZ«-Feuilletonredakteure mit der Münchner Kreativschmiede Herburg Weiland (»Tempo«, »Konrad«) entwickelt.«
Kress Report, Februar 2003
»Kein Sorgenkind
ist das Magazin von Aktion Mensch: Die karitative Organisation spendiert ihrem Heft einen Relaunch. Und einen neuen Namen gibt es dazu: von der Märzausgabe an heißt das Magazin Menschen (vorher Aktion Mensch). Verantwortlich für die neue Gestalt und Struktur des Heftes ist Tom Ising, 31, von Herburg Weiland. Die Münchener Agentur hat den Pitch mit insgesamt vier Beteiligten für sich entschieden. Künftig steht im Heft von Heike Zirden, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die Fotografie im Vordergrund. Der vorher wechselhaften Gestaltung wurde eine klare Linie verordnet. Zur neuen Gliederung gehört auch, dass es erstmal die festen Rubriken Gesellschaft, Menschen, Leben und Wissen geben wird. Aktion Mensch bringt das Magazin seit sieben Jahren heraus. Es erscheint viermal im Jahr und hat eine Auflage von 90.000 Exemplaren. 40.000 davon gehen an Abonnenten. Die restlichen, kostenlosen Exemplare werden über Freiverteiler vertrieben, z.B. an Verbände, Apotheken und Ärzte. Gute Aktion.«









Reaktionen zu »DER FREUND«, gefunden bei Amazon
»Sehr gut in Bild und Schrift, ein wichtiges Blatt für kluge Menschen mit viel Geld. Ich wünschte es wäre noch teurer und elitärer. Ich freue mich schon auf sein neues Buch.«

»Seit es Der Freund gibt, kaufe ich mir jede Ausgabe. Die neue hier ist die bislang beste. Das sage ich nicht nur, weil mein persönlicher Held auf dem schönen Cover abgebildet ist: Prince Charles. Es gibt noch mehr Gründe: durch die Lektüre der Geschichten über Tschernobyl, ein erotisches Abendessen in Tokyo, die Regenkanonen von Wilhelm Reich, den vergessenen Literaten Eugen Gottlob Winkler und Kuwait, ganz abgesehen von dem ausufernden Gespräch mit Karl Heinz Stockhausen, erfahre ich mehr Geheimwissen über die Welt als mit allen Schotts langweiligen Sammelsurien zusammen. Ein Gewinn ohne Gleichen. Dankeschön.«

»Die ersten beiden Ausgaben von Der Freund habe ich noch nur mal so gruen gekauft, im Vorbeigehen, sie dann nicht ganz durch gelesen, nun aber doch diese am Kiosk geholt, was soll ich sagen - platt bin ich. Eine völlig neue Welt wird einem da geboten, etwas fernab von dem, was sonst zwischen bunte und kursbuch und mare da hängt - sonderbare Geschichten zwischen Rainald Goetz, Dark Wave und den grauen Politikern, wobei es für knapp zehn Euro etwas zu teuer war, dehalb Punktabzug.«

»Oft habe ich eine solche Literaturzeitschrift herbeigewuenscht, selten aber ist es mir möglich gewesen, auch lesend eine solche zu erahnen...Sie macht Lust auf mehr, dennoch ist nicht alles perfekt, sondern muss noch (oder wird) bearbeitet werden, wie ein Rohling, der unter den mächtigen Hammerschlaegen eines Siegfried der Geschichte, als sei er unter Wasser, den Beiträgen feste Formen verleihen wird. Herauszuheben wären da in Der Freund Nr. 1 die Geschichte von Nikolaus Sombart... Es ist an der Zeit, dass nicht ein defizitäres Manko diktiert, was ästhetisch relevant sein möge, sondern ein Magazin wie der Freund - ich empfehle es, mit leichten, der Zeit angepassten Einschränkungen...«